21

April 22, 2008

Das passiert, wenn nicht nochmal einer über den fertigen Film drüberschaut: Ein Werk, bei dem man locker 30 Minuten hätte rausschneiden können, landet ungekürzt auf der Leinwand und schafft es dabei auch noch, trotz Überlänge nur eindimensionale Charaktere abzubilden, die einem so egal sind, dass der Spin am Ende des Films einen im Grunde völlig kalt lässt. Respekt! Liebe Filmstudenten, nehmt Euch „21“ als Vorlage dafür, wie man einen Film NICHT abliefern sollte.

„21“-Website

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